In der Ausstellung stehen eine Videokabine, ein Tisch mit Bildschirm und mehrere Stellwände. Von der Decke zeigt ein große zweidimensionle Hand auf eine Stelle

Frankfurt Jetzt!

Über die Ausstellung

  • DI - SO 11:00 - 18:00
  • DO 11:00 - 21:00

Ausstellungshaus, Ebene 3

8 €

Ermäßigt 4 €

Die Dauerausstellung Frankfurt Jetzt! ist im obersten Stockwerk des Ausstellungshauses zu sehen. Auf rund 1.000 qm sind hier das Frankfurt-Modell, die Bibliothek der Generationen und wechselnde Stadtlabor-Ausstellungen zu sehen. Im Stadtlabor erkunden wir zusammen mit Frankfurter*innen unsere Stadt. In den Ausstellungen und Veranstaltungen stellen wir immer wieder neue Seiten vom Leben in der Stadt vor. Unser Motto: Zeig mir Dein Frankfurt!

Wie lebt es sich in Frankfurt? Wer sind die Frankfurter*innen? Und wie erleben sie die Stadt? Wer könnte diese Fragen besser beantworten als die Frankfurter*innen selbst? Sie sind die Expert*innen für die Stadt. Mit der Bibliothek der Generationen und dem Stadtlabor bietet das Historische Museum zwei Ausstellungen, in denen die eigene Geschichte und das persönliche Erleben der Stadt sichtbar gemacht und mit anderen geteilt werden können. 

Im Stadtlabor entstehen zusammen mit Frankfurter*innen Ausstellungen und Veranstaltungen zu wechselnden Themen der Stadt. Es verändert sich ständig: mit neuen Themen, neuen Fragestellungen und Methoden sowie immer wieder wechselnden Personen. 

Die Bibliothek der Generationen ist ein von Sigrid Sigurdsson initiiertes künstlerisches Erinnerungsprojekt, das von über 200 Autor*innen mit Leben gefüllt wird. Zu den Autor*innen gehören einzelne Personen, Institutionen, Gruppen und Initiativen. 

Im Fotoprojekt „In Frankfurter Gesellschaft“ von Anna Pekala und Florian Albrecht-Schoeck werden Einblicke in die Lebenswelten der Frankfurterinnen und Frankfurter gewährt. Eine Auswahl der Fotografien ist in der Dauerausstellung in den Fensternischen installiert. 

Frankfurt-Modell

Das über 70qm große Stadtmodell zeigt Frankfurt so, wie es 2015 von 1.166 Frankfurter Bewohner*innen beschrieben wurde. Es ist ein künstlerisches Modell der Stadt, das von vielen Frankfurter*innen und dem Künstler Herman Helle aus Alltagsgegenständen, Fundstücken, Verpackungen oder kuriosen Materialien gestaltet wurde.

Fotogalerie

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