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Workshop
Do, 15. Februar 2018 —— 10:00

RAUMSTATION – „Ich bin keine Küche“

RAUMSTATION – „Ich bin keine Küche“ nähert sich der Frankfurter Küche, die die Wiener Architektin  Margarete Schütte-Lihotzky im Auftrag des Neuen Frankfurt entworfen hat, über Tanz, Perfomance und Bildende Kunst.
Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum

Input & Workshop mit:
12. Februar 2018, 10 – 16 Uhr
Nira Priore Nouak, Tänzerin/Tanzpädagogin, Leitung Tanzvermittlung Hessisches Staatsballett, Darmstadt
Ort: Sonnemann-Saal

13. Februar 2018, 10 – 16 Uhr
Wiebke Grösch, freischaffende Künstlerin(Performance), Offenbach
Ort: Seminarraum, 2. Ebene (Raumnummer E.1.001)

15. Februar 2018, 10 – 16 Uhr
Andrea Knobloch, freischaffende Künstlerin (Bildende Kunst), Berlin
Ort: Seminarraum, 2. Ebene (Raumnummer E.1.001)

Teilnahme: 15 €/Tag
Anmeldung unter frau.architekt@stadt-frankfurt.de
Entfällt!
 

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Führung
Do, 15. Februar 2018 —— 10:30

Mit "manduca" ins Museum: Frankfurt für Kenner

Dieses Angebot richtet sich an Eltern mit Babys und Kleinkindern. Sinngemäß dem Motto "Babytragen von manduca® – und das Leben fühlt sich ganz leicht an." soll es während der Führung  zugehen. Eine Führung durch das neue Museum bietet eine kulturelle Auszeit vom Babyalltag und die Möglichkeit für einen Austausch abseits der Krabbelgruppe. Kinderwagenstellplätze, ausleihbare „manduca“-Babytragen, Wickel- und Stillmöglichkeiten machen den Besuch so entspannt wie möglich.


Führung für Eltern mit Babys
Mit Till Fischer
8€/4€ Museumseintritt +3€ Führung
Info zum Start: Museumskasse

Für die Führung ist eine Anmeldung beim Besucherservice des HMF erforderlich:
Information und Anmeldung
Susanne Angetter/Irma Hoog
Montag bis Freitag: 10.00 - 15.30 Uhr
Tel. +49 (0)69-212-35154
E-Mail: besucherservice.historisches-museum@stadt-frankfurt.de


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Vortrag
Do, 15. Februar 2018 —— 19:00

Antisemitismus in der neuen Rechten

Mit der Alternative für Deutschland ist eine Partei in den Deutschen Bundestag eingezogen, die geschichtsrevisionistische Thesen vertritt. Ihre Kritik an der bundesdeutschen Gedenkkultur hat Folgen: Der Konsens, dass Auschwitz eine zentrale Bedeutung im politischen wie moralischen Selbstverständnis Deutschlands innehat, ist im Schwinden begriffen.
Neben der Vielzahl an Übergriffen auf Migrantinnen und Migranten, die sich in Deutschland im Zuge der so genannten Flüchtlingskrise ereignet haben, mehrt sich in den vergangenen beiden Jahren auch die Gewalt gegen Jüdinnen und Juden. Der ansteigende Antisemitismus korrespondiert mit der Zunahme rechtsextremer Gewalttaten, die von der Popularität der AfD beflügelt und von neurechten Plattformen wie etwa dem Antaios-Verlag und der Jungen Freiheit mobilisiert werden.
Der Historiker Dr. Volker Weiß ist Autor des Sachbuchs „Die autoritäre Revolte: Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“. Er wird die gegenwärtigen Entwicklungen beleuchten und ihren Ursachen nachgehen. Sein Gesprächspartner ist der Journalist Igal Avidan, der sich seit geraumer Zeit mit dem Antisemitismus in der AfD beschäftigt.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V.

Eintritt frei! Anmeldung erbeten bei christine.wern@stadt-frankfurt.de
Ort: Sonnemann-Saal


 

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