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Inklusives Museum
Mi, 06. Juni 2018 —— 11:00 - 20:00

Aktionstag:
Sehbehindert im Museum
 

Programm


11 Uhr Vorstellung Projekt "Inklusives Museum"
Leopold Sonnemann-Saal
Anne Gemeinhardt, Historisches Museum Frankfurt
Susanne Reith, Blinden- und Sehbehindertenbund
anschl. Rundgang durch die Ausstellungen

13 Uhr Runder Tisch "Sehbehindert im Museum"
Leopold Sonnemann-Saal
Konzepte, Ideen und Stolperfallen werden diskutiert.

15 Uhr Übergabe Tastmodell "Historisches Museum Frankfurt"
Museumsplatz
Frankfurter Rotary Clubs und weitere Spender

16 und 18 Uhr Dialogführung "Mit anderen Augen“
Treffpunkt: Museumsfoyer
Die Kuratorin Anne Gemeinhardt und die blinde Museumsexpertin Annalena Knors führen gemeinsam durch die stadtgeschichtliche Ausstellung „Frankfurt Einst?“

Begrenzte Teilnehmerzahl beim Runden Tisch.
Anmeldung per Mail an: anne.gemeinhardt@stadt-frankfurt.de
Mehr zum Aktionstag findet sich im Bereich Barrierefrei

Für die Führung ist eine Anmeldung beim Besucherservice des HMF erforderlich:
Information und Anmeldung
Susanne Angetter/Irma Hoog
Montag bis Freitag: 10.00 - 15.30 Uhr
Tel. +49 (0)69-212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de

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Führung
Mi, 06. Juni 2018 —— 18:00

Dialogführung:
Mit anderen Augen -
Tag der Menschen mit Sehbehinderung

Einmal im Monat laden wir uns spannende Gäste ins Haus, die etwas über Frankfurt zu sagen haben. Gemeinsam mit den Gesprächspartnern schlendert ein/e Kurator/in durch die Ausstellungen des Museums und zu ausgewählten Exponaten.

Anlässlich des Sehbehindertentages 2018:
Annalena Knors, blinde Museumsexpertin, im Gespräch mit Anne Gemeinhardt
8€ / 4€ Museumseintritt + 6€ Führung
Info zum Start: Museumskasse

Für die Führung ist eine Anmeldung beim Besucherservice des HMF erforderlich:
Information und Anmeldung
Susanne Angetter/Irma Hoog
Montag bis Freitag: 10.00 - 15.30 Uhr
Tel. +49 (0)69-212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de

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Vortrag
Mi, 06. Juni 2018 —— 19:30

Die Stadt und das »jüdische Geld« - kommunale Finanzverwaltung im Zeichen der NS Verfolgungspolitik am Beispiel München

Der nationalsozialistische Völkermord war auch ein Raubmord. Schon früh hatte es das NS Regime auf das Vermögen der deutsch-jüdischen Bevölkerung abgesehen. Unterschiedliche Akteure trieben den Raubzug voran. Anteil und Funktion der deutschen Städte und Gemeinden waren bislang kaum bekannt. Der Historiker Paul-Moritz Rabe zeigt am prominenten Beispiel München, der »Hauptstadt der Bewegung«, welche Rolle den Kommunalverwaltungen zukam, wie die örtlichen Finanzbehörden agierten und sich die Verfolgungspolitik im Stadthaushalt widerspiegelte. So richteten etwa die städtischen Beamten die Gebührenerhebung nach antisemitischen Kriterien aus, gingen besonders massiv gegen »jüdische« Steuerschuldner vor und richteten bei der Stadthauptkasse ein sogenanntes »Judenkonto« ein, auf dem in besonders perfider Weise Hundertausende von Reichsmark von jüdischen Münchnern gesammelt wurden.

Vortrag von Paul-Moritz Rabe, München, in Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut.
8€ / 4€ Museumseintritt
Ort: Ausstellungshaus Ebene 3

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