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Stadtgang
Sa, 23. Oktober 2021 —— 15:00

Messe, Markt und Handel

Heute besuchen jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Welt die unterschiedlichen Messen in Frankfurt. Doch auch schon früher nahmen Messe, Markt und Handel einen bedeutenden Platz im alltäglichen Frankfurter Leben ein. Die Stadt hatte um das Jahr 1600 etwa 20.000 Einwohner. Zu Messezeiten kamen zwischen 4.000 und 5.000 Messfremde in die Stadt, davon an die 2.000 Kaufleute. Das Zentrum der Messe lag im Altstadtbereich: vor allem um den Römerberg und entlang der Neuen Kräme bis zum Liebfrauenberg und entlang des Mainufers zwischen St. Leonhard und Leinwandhaus. Der rege Verkehr von Waren und fremden Kaufleuten prägte die Stadt und ihre Gebäude. Architektur, Geschichte und Funktion der großen Kontorhäuser zeugen noch heute eindrücklich von der damaligen Bedeutung der Messe- und Handelsstadt Frankfurt.
Welche Waren wurden hier hergestellt und gehandelt? Was war eine Messe überhaupt? Mit welchem Geld wurde dort bezahlt? Und wer durfte zwischen dem 13. und 17. Jahrhundert eigentlich in dieser Stadt leben? Diese und viele weitere spannende Fragen werden auf dem Stadtgang thematisiert.

Stadtgang
8 €/4 € Eintritt + 3 € Führung
Info zum Start: Museumskasse

Bis zu 25 Personen können an einer Führung teilnehmen, dabei ist uns die Einhaltung der empfohlenen Maßnahmen zum Infektionsschutz ein wichtiges Anliegen.
Der Besuch des Museums ist nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Maske (FFP2, KN 95 (ohne Ventil), OP–Maske, Typ I, II und IIR) möglich.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen und Führungen ist eine Anmeldung erforderlich. Diese ist, sofern nicht anders angegeben, im Vorfeld über den Online-Ticketshop und den Besucherservice (besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de, T (069) 212-35154) möglich. Sind noch Plätze verfügbar, kann man sich auch unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung an der Museumskasse anmelden.


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Lesung
Sa, 23. Oktober 2021 —— 16:00

„Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert“ mit Steffen Mau

OPEN BOOKS, das Lesefest der Stadt Frankfurt zur Buchmesse, macht im Historischen Museum halt. Eine grenzenlose Welt – realistisch oder Wunschdenken? Während ein kleiner Kreis Privilegierter heute nahezu überallhin reisen darf und kann, bleibt die große Mehrheit der Weltbevölkerung weiterhin systematisch außen vor. Der Soziologe Steffen Mau analysiert, auf welche Weise und mit welchen Mitteln die neuen Sortiermaschinen Mobilität und Immobilität zugleich schaffen: Für erwünschte Reisende sollen sich Grenzen wie Kaufhaustüren öffnen, für andere sollen sie fester denn je verschlossen bleiben. Nirgends tritt das Janusgesicht der Globalisierung deutlicher zutage als an den Grenzen des 21. Jahrhunderts.  

Lesung im Rahmen des Lesefestes „OPEN BOOKS“: Steffen Mau "Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert" (C.H. Beck)
Mit Steffen Mau
Moderiert von Ute Welty

Eintritt frei! Pro Ticket wird eine Buchungsgebühr in Höhe von 1,20 € erhoben.
Buchung unter www.openbooks-frankfurt.de, über die Hotline (069) 12 40 400 oder an einer der einschlägigen Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain

Mehr Informationen unter: www.openbooks-frankfurt.de

Die Einhaltung der empfohlenen Maßnahmen zum Infektionsschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Der Besuch des Museums ist nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Maske (FFP2, KN 95 (ohne Ventil), OP-Maske, Typ I, II und IIR) möglich. Nach der gegenwärtigen Verodnungslage können die Innenräume des Museums nur mit einem Negativnachweis (3G-Regel) betreten werden.

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Lesung
Sa, 23. Oktober 2021 —— 18:00

„Rechtspopulismus und Dschihad - Berichte von einer unheimlichen Allianz“ mit Marc Thörner

OPEN BOOKS, das Lesefest der Stadt Frankfurt zur Buchmesse, macht im Historischen Museum halt. Der Autor Marc Thörner zeigt in seinem Buch auf, dass Rechtspopulisten und Dschihadisten, scheinbar geschworene Feinde, sich beide auf dieselben Denker berufen: Ernst Jünger, Martin Heidegger, Alexis Carrel. Alle drei sind Idole sowohl der Neuen Rechten als auch der Vordenker des radikalen Islam. Im Buch werden die gemeinsamen Ursprünge dieses Denkens und die unterschiedlichen, aber doch verwandten Manifestationen heute diskutiert. In Syrien gehen Islamisch-Radikale und Rechte längst als Kampfgenossen vor. Werden sie in Europa weiterhin als Gegner auftreten – oder wird bald auch hier »zusammenkommen, was zusammengehört«?

Lesung im Rahmen des Lesefestes „OPEN BOOKS“: Marc Thörner „Rechtspopulismus und Dschihad - Berichte von einer unheimlichen Allianz“" (Edition Nautilus)
Mit Marc Thörner

Eintritt frei! Pro Ticket wird eine Buchungsgebühr in Höhe von 1,20 € erhoben.
Buchung unter www.openbooks-frankfurt.de, über die Hotline (069) 12 40 400 oder an einer der einschlägigen Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain

Mehr Informationen unter: www.openbooks-frankfurt.de

Die Einhaltung der empfohlenen Maßnahmen zum Infektionsschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Der Besuch des Museums ist nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Maske (FFP2, KN 95 (ohne Ventil), OP-Maske, Typ I, II und IIR) möglich. Nach der gegenwärtigen Verodnungslage können die Innenräume des Museums nur mit einem Negativnachweis (3G-Regel) betreten werden.

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Lesung
Sa, 23. Oktober 2021 —— 20:00

„Wut und Böse“ mit Ciani-Sophia Hoeder

OPEN BOOKS, das Lesefest der Stadt Frankfurt zur Buchmesse, macht im Historischen Museum halt. Die Autorin Ciani-Sophia Hoeder fragt in ihrem Buch nach: Wie haben wütende Frauen Geschichte und Popkultur geprägt? Welchen Einfluss haben die Erziehung von Mädchen und der abfällige Umgang mit Sorgearbeit auf die seelische Gesundheit von Frauen? Und wie wird aus Wut Mut zur Veränderung?
 
Lesung im Rahmen des Lesefestes „OPEN BOOKS“: Ciani-Sophia Hoeder „Wut und Böse“" (hanserblau)
Mit Ciani-Sophia Hoeder
Moderiert von Sina Bertram

Eintritt frei! Pro Ticket wird eine Buchungsgebühr in Höhe von 1,20 € erhoben.
Buchung unter www.openbooks-frankfurt.de, über die Hotline (069) 12 40 400 oder an einer der einschlägigen Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain

Mehr Informationen unter: www.openbooks-frankfurt.de

Die Einhaltung der empfohlenen Maßnahmen zum Infektionsschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Der Besuch des Museums ist nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Maske (FFP2, KN 95 (ohne Ventil), OP-Maske, Typ I, II und IIR) möglich. Nach der gegenwärtigen Verodnungslage können die Innenräume des Museums nur mit einem Negativnachweis (3G-Regel) betreten werden.

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