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Lesung
Do, 20. Oktober 2022 —— 16:00

"Wer den vorletzten Fehler macht, gewinnt. Strategien für das Spiel des Lebens"

Während der Pandemie hat das Schachspiel einen neuen Boom erlebt. Das freut auch Elisabeth Pähtz, die Deutschlands beste Schachspielerin ist und seit 17 Jahren unangefochten die deutsche Rangliste der Frauen anführt. Bereits im Alter von fünf Jahren saß sie das erste Mal am Brett und startete ihre einzigartige Schachkarriere, die sie aktuell auf Platz 13 der Weltrangliste geführt hat. Als erste deutsche Frau errang sie 2021 ihre dritte Großmeisternorm. In ihrem Buch berichtet sie von der Faszination des Spiels und erklärt, warum Frauen im Profischach nicht gegen Männer spielen. Sie kämpft für Gleichberechtigung in einer männerdominierten Sport und erzählt von völkerverbindenden Freundschaften, großen Siegen, schmerzhaften Niederlagen und welche Strategien man aus dem "Spiel der Könige" auch für das Spiel des (echten) Lebens nutzen kann.


Lesung im Rahmen des Lesefestes „OPEN BOOKS“: Elisabeth Pähtz: „Wer den vorletzten Fehler macht, gewinnt. Strategien für das Spiel des Lebens“ (Westend)
Mit Elisabeth Pähtz
Moderiert von Johannes Bröckers

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Lesung
Do, 20. Oktober 2022 —— 18:00

"Fabelhafte Rebellen. Die frühen Romantiker und die Erfindung des Ich"

Seit wann genau kreist unser Denken und Handeln um uns selbst, um unser Ich? Seit wann erwarten wir, dass wir allein über unser Leben bestimmen?

Ende der 1790er Jahre – als die meisten Staaten in Europa noch im eisernen Griff absolutistischer Herrscher waren – galt die Idee vom freien Individuum als brandgefährlich. Und doch wagte zu dieser Zeit eine Gruppe von Denkern in der kleinen Universitätsstadt Jena, das Ich in den Mittelpunkt ihres Denkens, Schreibens und Lebens zu stellen.


Lesung im Rahmen des Lesefestes „OPEN BOOKS“: Andrea Wulf: „Fabelhafte Rebellen. Die frühen Romantiker und die Erfindung des Ich“ (C. Bertelsmann)
Mit Andrea Wulf

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Lesung
Do, 20. Oktober 2022 —— 20:00

"Das Rätsel der Schamanin. Eine archäologische Reise zu unseren Anfängen"

Ein 9000 Jahre altes Grab: eine Frau, ein Kind, die Todesumstände unbekannt. Von den Nazis entdeckt und für ihre Zwecke missbraucht, versank es in Vergessenheit. Ein Jahrhundert später macht sich ein Forscherteam daran, einen einzigartigen archäologischen Cold Case neu aufzurollen: den Fall der Schamanin von Bad Dürrenberg.
Geleitet werden die Ermittlungen von einem der profiliertesten Archäologen Europas: Harald Meller, der die Himmelsscheibe von Nebra für die Öffentlichkeit rettete. Der Bestsellerautor Kai Michel ist hautnah dabei – und die Ergebnisse sind sensationell.

Die Schamanin erweist sich als Schlüssel zu einer Zeit, in der sich das Schicksal der Menschheit entschied. Die Ermittlungen dringen vor zu den Wurzeln von Religion und Spiritualität und konfrontieren uns mit Fragen nach uns selbst und unserem Verhältnis zur Welt. Noch nie war Archäologie so aktuell und spannend wie im Fall dieser mächtigen und außergewöhnlichen Frau.


Lesung im Rahmen des Lesefestes „OPEN BOOKS“: Harald Meller, Kai Michel: „Das Rätsel der Schamanin. Eine archäologische Reise zu unseren Anfängen“ (Rowohlt)
Mit Harald Meller und Kai Michel
Moderation: Ruth Fühner

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