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Sonderveranstaltung
Sa, 12. November 2022 —— 11:00 - 16:00

Frankfurt und der Nationalsozialismus. Eine Gedächtnisplattform

Gehen Sie mit uns online! Projektvorstellung

Das Historische und das Jüdische Museum haben zusammen mit dem Institut für Stadtgeschichte drei neue digitale Angebote entwickelt: eine GEDÄCHTNISPLATTFORM, die einen zentralen Zugang zu Informationen, Veranstaltungen und Initiativen zum Thema Frankfurt und der Nationalsozialismus bietet; das SHOAH MEMORIAL, das zur Erinnerung an die rund 12.000 aus Frankfurt deportierten und ermordeten Jüdinnen und Juden einlädt, sowie die FRANKFURT HISTORY APP, mit der man in der Stadt auf Spurensuche zu Orten mit NS-Geschichte gehen kann. Die Informationen zu Orten und Rundgängen wurden von verschiedenen Kooperationspartner*innen erarbeitet. Die Angebote sollen zukünftig allen zur Verfügung stehen, die sich mit NS-Geschichte in Frankfurt beschäftigen, egal ob als Nutzer*innen oder als Mitgestalter*innen. Lernen Sie die Projekte, die Kooperationspartner*innen und die Nutzungsmöglichkeiten kennen.

Programm

11 Uhr: Begrüßung und Projektvorstellung

12 Uhr "Lunch-Talk": Welchen Beitrag leistet das neue Digitalprojekt für die NS-Erinnerungskultur in Frankfurt? Mit Franziska Kiermeier, Jan Gerchow, Mirjam Wenzel, Daniel Grebe, Helga Roos, Sportkreis Frankfurt

12.30 Uhr: Imbiss im Schneekugelfoyer

13.30 Uhr: Lernen Sie die Frankfurt History App und die Kooperationspartner*innen kennen. Informieren Sie sich über das Shoah Memorial Frankfurt und die Beteiligungsmöglichkeiten.

15.30 Uhr Abschluss: "Was geht mich der 8. Mai an?", filmische Dokumentation in Kooperation mit dem Schultheaterstudios, unter der künstlerischen Leitung von Judith Senger mit Schüler*innen der Tony-Sender-Oberstufe und der Carl-Schurz-Schule.

Das Projekt wird gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF).


Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Gehen Sie mit uns online!
Vorstellung und Test der neuen Digitalangebote
Leopold-Sonnemann-Saal
Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Worauf Sie bei Ihrem Besuch achten müssen, finden Sie hier.

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Junges Museum
Sa, 12. November 2022 —— 14:00 - 17:00

Offene Werkstatt im Jungen Museum

Am Wochenende bietet das Junge Museum Besucher*innen mit Kindern ab 8 Jahren einen Einblick in eine unserer Werkstätten.
Einfach vorbeikommen und die Werkstätten, das Labor und die historischen Spielräume des Jungen Museums kennenlernen und mitmachen – das Angebot reicht von Collage und Schnitzen über Kaufladen bis zu Textil, Musik und Urban Sketching.

Es ist keine Anmeldung erforderlich und nur der Eintritt ins Museum zu entrichten.

Was Sie bei Ihrem Besuch beachten müssen, finden Sie hier.

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Musik
Sa, 12. November 2022 —— 20:00

Konzert Salon Frankfurt – Ein Hoch auf den Gelben Wagen

Wenn Objekte des Historischen Museums Frankfurt ihre Geschichten erzählen …

Wenn diese Objekte sprechen könnten, wie aufregend wären ihre Geschichten! Im Salon Frankfurt werden stumme Zeitzeugen zum Leben erweckt, denn die neue Reihe stellt wegweisende, skurrile und markante Alltagsgegenstände aus den Beständen des Historischen Museums Frankfurt neu ins Rampenlicht und gibt den Exponaten Stimme und Musik. Anhand von Alltagsgegenständen wird auf diese Weise ein spannendes Kapitel Stadt- und Kulturgeschichte aufgerollt.

Am 12. November dreht sich alles um die Post: Das Posthorn als Symbol für die Sehnsucht nach der Ferne wurde von unzähligen Komponisten der Romantik als beliebtes Motiv aufgegriffen und in ihren Liedern verarbeitet. Mindestens ebenso faszinierend aber ist die logistische Meisterleistung, die mit der Errichtung eines einheitlichen Postwesens im 19. Jahrhundert verbunden war. Der Salon Frankfurt blendet deshalb auf das "Rote Haus" auf der Zeil, das lange Zeit Frankfurts wichtigste Poststation war, und stürzen uns in das Getümmel zwischen Kutschen, Menschen und Waren. In Musik, Texten, Filmeinspielungen und Tonaufnahmen wird dabei ein Stück Stadtgeschichte lebendig.

Das HMF ist zu Gast in der Alten Oper Frankfurt. Mehr Informationen finden Sie hier.

Projektpartner Salon Frankfurt: Ernst Max von Grunelius-Stiftung

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