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Historisches Museum Frankfurt für den ZukunftsGut-Preis der Commerzbank-Stiftung nominiert

In diesem Jahr wird erstmals der „ZukunftsGut–Preis der Commerzbank-Stiftung für institutionelle Kulturvermittlung“ vergeben. Die Stiftung teilte am 6. Juni mit, dass drei von 125 Bewerbern aus der ganzen Bundesrepublik in die engere Wahl der Jury gekommen sind. Darunter ist auch das Historische Museum Frankfurt.

Bei dem ZukunftsGut-Preis der Commerzbank Stiftung handelt sich um den einzigen Preis für Kulturvermittlung durch Kultureinrichtungen wie Schauspielhäuser, Opern- und Konzerthäuser, Literaturhäuser sowie Museen. „Dass das Historische Museum aus einer Vielzahl bundesweiter Bewerbungen für den ZukunftsGut-Preis der Commerzbank-Stiftung nominiert wurde, ist schon eine Auszeichnung an sich. Es zeigt die nationale Strahlkraft dieses Stadtmuseums, das in der Vermittlung seiner Inhalte neue und zeitgemäße Wege geht und damit Maßstäbe setzt“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig und gratuliert dem Leiter des Hauses, Jan Gerchow, und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu diesem Erfolg.

Mit dem Historischen Museum wurden außerdem das Staatsschauspiel Dresden und das Theater Oberhausen nominiert. Zur Bewerbung des Historischen Museums Frankfurt bemerkt die Jury: „Im Historischen Museum Frankfurt ist es gemäß der Strategie des Stadtlabors eine gemeinsame Aufgabe von Stadtbewohnern und Institution, Ausstellungen zu entwickeln. Das gestaltende Element dabei sind die subjektiven Erfahrungen, die die Frankfurterinnen und Frankfurter mit ihrer Stadt verbinden, ebenso ihre Erwartungen.“ Die Preisverleihung an eine der drei Institutionen wird am 12. September am Sitz der Commerzbank in Frankfurt stattfinden.

Zur Pressemeldung der Commerzbank-Stiftung geht es hier.

Museumsdirektor Jan Gerchow erhält den Kairos-Preis 2018 der Alfred Toepfer-Stiftung F.V.S.

Aus Anlass der Verleihung des Preises produzierte Nil Varol ein Portrait über Jan Gerchow und das neue Historische Museum Frankfurt. Zum 3sat-Film von Nil Varol geht es hier
Zur Presseinformation der Alfred Toepfer-Stiftung geht es hier.