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Sonderveranstaltung
So, 16. Juni 2019 —— 11:30

Die Macht unserer Erinnerung —
Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung "Vergessen - Warum wir nicht alles erinnern"

Im Rahmen der Ausstellung „Vergessen – Warum wir nicht alles erinnern“ und zum Auftakt der aktuellen Ausgabe von SPIEGEL WISSEN "Alles im Kopf! Unser Gedächtnis" veranstaltet das Historische Museum (HMF) am 16. Juni in Kooperation mit „DER SPIEGEL-live“ ein Podiumsgespräch: Rüdiger Pohl, Psychologe und Gedächtnisforscher, Kuratorin Jasmin Alley und Kurator Kurt Wettengl sprechen zum Thema „autobiografisches Gedächtnis“.

Was wären wir ohne unser Gedächtnis? Und können wir unseren Erinnerungen überhaupt trauen? In einer Zeit, in der uns die Neurowissenschaft viel über die Komplexität unseres Gehirns verrät  und viele Menschen in einer alternden Gesellschaft die Angst vor Demenzerkrankungen umtreibt, bekommt die Frage nach dem Zusammenspiel von Erinnern und Vergessen neue Bedeutung.

Als Wissenschaftler beschäftigt sich Rüdiger Pohl insbesondere mit der Funktion des autobiografischen Gedächtnisses. In „Das autobiographische Gedächtnis: Die Psychologie unserer Lebensgeschichte“ setzt er sich intensiv mit der Thematik auseinander.
Sandra Schulz, Redakteurin bei DER SPIEGEL, moderiert das Gespräch.


Podiumsdiskussion zum autobiografischen Gedächtnis
in Kooperation mit DER SPIEGEL live
Gespräch mit Kuratorin Jasmin Alley, Psychologe und Gedächtnisforscher Rüdiger Pohl und Kurator Kurt Wettengl
Moderation: Sandra Schulz, SPIEGEL-Redakteurin

So, 16. Juni 2019
11.30 Uhr 
4€ / 2€
Ort: Leopold Sonnemann-Saal

Dezember 2019
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