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Presseinfos, Pressemitteilungen
PM Weihnachtsferien-Programm für Familien im Historischen und Jungen Museum, veröffentlicht am 16.12.15
Das Programm im Januar und Februar 2026 im Historischen Museum, im Jungen Museum und im Porzellan Museum, veröffentlicht am 5.12.25
PM Updates in der Frankfurt History App, veröffentlicht am 28.11.25
PM Rückblick Tagung "Klasse und Klassismus in der Museumsarbeit", veröffentlicht am 26.11.25
PM Acht Jahre Radentscheid, veröffentlicht am 25.11.25
PM Vortrag Frankfurter Silberinschrift, veröffentlicht am 14.11.25
PM Bewegung und Stillstand, veröffentlicht am 12.11.25
Das Programm im Dezember 2025 im Historischen Museum, im Jungen Museum und im Porzellan Museum, veröffentlicht am 06.11.25
Das Programm im November 2025 im Historischen Museum, im Jungen Museum und im Porzellan Museum, veröffentlicht am 06.10.25
PM Neuer Themenlayer "Feministisches Frankfurt", veröffentlicht am 01.09.2025
PM Offene Werkstatt "Recht auf gutes Wohnen" jeden ersten Samstag im Monat im Stadtlabor des Historischen Museums, veröffentlicht am 29.08.2025
PM Ab August länger geöffnet donnerstags bis 21 Uhr, veröffentlicht am 30.07.25
PM Stadtlabor-Ausstellung "Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren", veröffentlicht am 18.06.25
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Preise, Auszeichnungen, Förderungen
Das Projekt „Commoning the Museum. Stadtmuseen für eine sozial gerechte Gesellschaft“ erhält eine Förderung über 50.000€ im Rahmen von „Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen“.
05.06.2025 Das Historische Museum erhält in einem Gemeinschaftsprojekt zusammen mit dem Stadtmuseum Dresden sowie den Ämtern für Soziales und Gesundheit der beiden Städte eine Zukunftsförderung von der Kulturstiftung des Bundes. Damit sollen Ideen entwickelt werden, wie Museen ein Ort für alle werden können und das Gemeinwohl gestärkt werden kann.
HMF-Direktorin Doreen Mölders: „Wir möchten auch für jene Menschen ein relevanter Ort werden, die aufgrund niedriger Löhne, Bildungsungerechtigkeit, hoher Mieten und konsumorientierter Innenstädte an die städtischen und sozialen Ränder gedrängt werden. Wir fragen uns, wie Museen zur Bekämpfung sozialer Ungerechtigkeit beitragen können und sind dafür bereit, auch ungewöhnliche Wege zu gehen.“
Frankfurts Dezernentin für Kultur und Wissenschaft Ina Hartwig sieht großes Potential in dieser Idee: „Dieser Ansatz ist sehr überzeugend, zumal wir in einer Zeit leben, in der unsere demokratischen Werte und unsere pluralistische Gesellschaft allzu oft leichtfertig in Frage gestellt werden. Wir brauchen deshalb neue, kreative Ansätze, um genau das zu schaffen: Menschen, die bisher keinen Zugang zu Kunst und Kultur haben und sich vielleicht sogar davon ausgeschlossen fühlen, wieder mitzunehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Genau darauf ist das gemeinsame Konzept der beiden Museen in Frankfurt und Dresden angelegt. Ich freue mich deshalb sehr, dass sie jetzt die Förderung der Kulturstiftung des Bundes erhalten haben und mit der Kreativarbeit beginnen können.“
Die Ausstellung "Frankfurt und der NS – Eine Stadt macht mit" wurde für den Dr. Marschner-Ausstellungspreis für ein herausragendes kuratorisches Konzept eines Ausstellungsprojektes nominiert. Der Preisträger des mit 25.000 € dotierten Preises wird bei einer feierlichen Verleihung am Donnerstag, den 30. März 2023 bekanntgegeben.
31.01.2023 Das HMF zeigte erstmals eine Gesamtschau über die NS-Zeit in Frankfurt – mit drei gleichzeitig startenden Ausstellungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Die zeitgeschichtliche Ausstellung "Eine Stadt macht mit" befasste sich damit, wie sich die vor 1933 als liberal und demokratisch geltende Stadt mit dem höchsten jüdischen Bevölkerungsanteil im Reich so schnell und radikal dem NS andienen konnte.
Die in der Ausstellung präsentierten Geschichten verdeutlichten, wie der Nationalsozialismus den Alltag der Menschen prägte. Handlungsoptionen wurden aufgezeigt, ebenso wie die Konsequenzen von politischer Untätigkeit oder blindem Gehorsam für die Opfer. Die Ausstellung setzte sich mit dem Mitmachen auseinander, verlor trotzdem den Widerstand nie aus dem Blick.
Durch die Nominierung fühlen wir uns in unserem Weg bestätigt, die Perspektive und Lebenswelt der Besucher*innen miteinzubeziehen. In Begegnung auf Augenhöhe konnte vermittelt werden, dass eine Auseinandersetzung mit dem NS – individuell wie gesellschaftlich – nie "erledigt" ist, sondern immer noch und immer wieder neu von Bedeutung und Belang sein wird.
Für exzellente Vermittlungsarbeit wurde dem Team des Jungen Museums, vertreten durch die Leiterin Susanne Gesser, am 15.1.2023 der "Skyline"-Kulturpreis im Logenhaus zur Einigkeit verliehen.
15.01.2023 "Europas erstes Kindermuseum (...) zeigt eindrücklich, wie kulturelle Teilhabe auf Augenhähe gelingen kann. Mit seinen spielerischen und interaktiven Ausstellungen setzt das Museumsteam immer wieder neue Maßstäbe für kulturelle Bildung. Die einzigartige Kombination aus kind- und jugendgerechten Angeboten zu geschichtlichen Spielräumen und Themen, Werkstätten und Familienstationen inspiriert viele andere Häuser im In- und im Ausland," begründete die Jury ihre Entscheidung.
Bis zum 4. Februar 2024 zeigt das Junge Museum Frankfurt die erste eigens für Kinder konzipierte Ausstellung über Ursachen und Wirkungen des Nationalsozialismus: "Nachgefragt: Frankfurt und der NS". Ausgehend vom Leben Frankfurter Kinder und Jugendlicher gibt die Ausstellung Einblick in Mentalitäten, Handlungsspielräume und Gesellschaftsstrukturen in der NS-Zeit. Die Vielfalt der Perspektiven und Erfahrungen wird anhand von Zeitzeug*innen-Interviews, Biographien und Objekten erzählt. Gespräche über Fortwirkungen der NS-Zeit und über die gegenwärtige Situation ermutigen die Besucher*innen zur Auseinandersetzung mit den eigenen Standpunkten. Die Ausstellung ist für Menschen ab zehn Jahren geeignet.
"Ein eigenes Museum nur für Kinder und Jugendliche, das gab es vor dem Jungen Museum in Frankfurt nicht und es ist auch heute noch etwas Besonderes. Das Junge Museum Frankfurt ist einzigartig", sagte die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig. Der mit 2.500 Euro dotierte Kulturpreis der Frankfurter SPD "Skyline" wird seit 2001 alle zwei Jahre verliehen. Neben dem Jungen Museum wurde dieses Jahr auch den Mitarbeiter*innen der Binding Brauerei der Kulturpreis verliehen. Mehr Informationen über diesen Kulturpreis stehen hier.
Das Historische Museum Frankfurt (HMF) wird von der Stiftung „Lebendige Stadt“ als eines der besten Heimatmuseen Deutschlands ausgezeichnet.
Von insgesamt 251 Museen wurde das HMF am 22.06.2021 durch die Stiftung „Lebendige Stadt“ ausgezeichnet. Preiswürdig waren Museen, die zukunftsorientiert handeln, indem sie gesellschaftliche Veränderungen aufgreifen. Dazu zählt der Einsatz moderner Technologien sowie inklusive Bildungsangebote, um auch ein neues Publikum anzusprechen und das Interesse für die heimatliche Geschichte und Kultur des Ortes oder der Region zu gewinnen.
Dabei stach das HMF durch die Vielfalt an Angeboten für Besucher*innen, die zum Mitmachen und Austausch einladen, hervor. Insbesondere die Angebote des Stadtlabors und des Jungen Museums wurden gelobt. Auch die barrierefreien Medienstationen, taktilen Exponate sowie „Hands-on“-Stationen, fielen der Jury positiv auf. Besonders gelobt wurde die Homepage, die nicht nur einen guten Überblick über das Museumsangebot schafft, sondern auch Online-Führungen und Diskussionsrunden anbietet.
Jan Schneider, Stadtrat der Stadt Frankfurt am Main und Stiftungsratsmitglied der Stiftung „Lebendige Stadt“, betont: „Das Historische Museum zeigt eindrucksvoll, wie durch Partizipation und Inklusion ein kultureller Ort für alle in einer hochdiversen Stadtgesellschaft geschaffen werden kann. Moderne Konzepte begeistern die Besucher und Besucherinnen und laden zu Teilhabe und Austausch ein“.
Dr. Ina Hartwig, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft im Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, freut sich: „Das Historische Museum geht seit der Wieder-Eröffnung 2017 ganz neue Wege. In seiner starken Besucherorientierung orientiert es sich an der angelsächsischen und skandinavischen Museumsszene. Die Stadt Frankfurt ist stolz darauf, dass ihr neues Stadtmuseum diese Auszeichnung erhält.“
Das Historische Museum Frankfurt wurde für den European Museum of the Year Award (EMYA) 2019 nominiert.
Jährlich zeichnet das European Museum Forum (EMF) ein Museum als Europäisches Museum des Jahres aus. Im Rahmen der EMYA wird besonderes Engagement für Staatsbürgerschaft, Demokratie und Menschenrechte, das Überbrücken kultureller, sozialer und politischer Grenzen sowie Nachhaltigkeit honoriert. Der EMYA wurde am 25. Mai 2019 in Sarajevo verliehen, das HMF war dabei.
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