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Die Themen und Termine unserer öffentlichen Führungen und Stadtgänge entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender.
Unser Besucherservice berät Sie gern bei der Buchung von Gruppenführungen.
 
Information und Anmeldung
Susanne Angetter
Montag bis Donnerstag: 10:00-16:00 Uhr
Freitag: 09:00-16:00 Uhr
Tel. ++49 (0)69-212-35154
Fax ++49 (0)69-212-42078
E-Mail: besucherservice(at)historisches-museum-frankfurt.de
oder verwenden Sie unser Formular für Führungsanfragen.

Das Altstadt-Drama. Die Hintergründe im HMF

Zwischen Dom, Römer, Schirn und Braubachstraße erstreckt sich die neue Frankfurter Altstadt.
Seit 2012 sind hier, nach dem Abriss des Technischen Rathauses, auf der freigeräumten Fläche in der Größe eines Fußballfeldes 35 neue Gebäude entstanden. Sie alle stehen auf historischen Grundrissen: dort, wo sich vor dem Zweiten Weltkrieg die Frankfurter Altstadt befunden hatte. 15 der Häuser wurden als historische Altstadthäuser rekonstruiert. Beim Start im Museum erfahren Sie anhand historischer und aktueller Modelle, wie kompliziert und kontrovers der Weg zur Neuen Altstadt war und welche Kompromisse eingegangen wurden. Vor Ort erkunden Sie, was hinter den Fassaden steckt, was das alles gekostet hat und können sich selbst ein Bild darüber machen, ob diese Form der Rekonstruktion die Geschichte der Stadt erlebbarer macht.
Dauer: ca. 90 Minuten
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Kaiserkrönung Kaiser Karl VI. im Bartholomäus-Dom in Frankfurt 1711 © HMF Foto Horst Ziegenfusz
Festessen der Reichsstädte bei der Kaiserkrönung von Franz I. im Römer am 4. Oktober 1745 © HMF Foto Horst Ziegenfusz

Auf den Spuren gewählter und gekrönter Häupter führt dieser Stadtgang von der historischen Kaiserpfalz im Saalhof, wo man die Reichsinsignien kennenlernt, über den Kaiserdom als Ort von Wahlen und Krönungen über den alten Krönungsweg auf den Römerberg (mit Besuch des Kaisersaals, soweit möglich).
Von den Anfängen unter Karl dem Großen über die in der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. festgelegten Wahlregeln über die Rituale und Zeremonien der Krönung bis zu den Feierlichkeiten nach der Krönung folgt der Rundgang den Fußstapfen der Kurfürsten und wirft einen Blick in die Erzämter, die sie ausübten.
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Nachdruck der Titelvignette Die Franckfurter Mess im Jahr 1696 © HMF Foto Horst Ziegenfusz
Ansicht des Römerbergs, Christian Georg Schütz © HMF

Messestadt Frankfurt – Handel und Begegnung vom Mittelalter bis zur Neuzeit

Frankfurts Aufstieg von einem bäuerlichen Kleinstädtchen zur eu­ro­pä­isch­en Messe- und Handelsstadt vom Mittelalter bis in die Neuzeit vollzieht der Stadtgang vom alten Frankfurter Hafen am Rententurm zum Leinwandhaus über den Domhügel zurück zum Römerberg le­bendig nach.

Zwischen Messeständen und Patrizierhäusern findet zur Messezeit nicht nur Handel und Geldwechsel statt, inmitten alter Ri­tu­ale erfuhr man Neuigkeiten aus aller Welt und gab sich dem Spektakel hin. Es begegnen sich alle Gesellschaftsschichten, von Bettlern und Dirnen über Bürger und Patrizier zu Kaufleuten aus ganz Europa.
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Das Gemälde zeigt die verfassungsgebende deutsche Nationalversammlung in der Pauskirche 1848
Friedrich Carl Alexander Lill Verfassungsgebende deutsche Nationalversammlung in der Paulskirche 1848 © HMF U. Seitz-Gray
Das Gemälde zeigt eine Sitzung des deutschen Fürstentages.
Johann Schäfer Sitzung im Palais Thurn und Taxis anläßlich des Deutschen Fürstentags © HMF Horst Ziegenfusz
Das Gemälde zeigt die verfassungsgebende deutsche Nationalversammlung in der Pauskirche 1848 Das Gemälde zeigt eine Sitzung des deutschen Fürstentages.

Der Stadtgang führt an bedeutende Orte Deutscher Politik und Frankfurter Verhältnisse von 1848.
Vormärz und bür­ger­li­che Revolution: Zwischen Paulskirche und dem re­kon­stru­ier­ten Palais Thurn und Taxis ist nicht nur der Rolle von Gruppen und Personen – besonders der Beteiligung der Frankfurter, die Arbeit der Na­tio­nal­ver­samm­lung und die Gründe ihres Scheiterns – nach­zu­spü­ren, auch die Or­te von Barrikaden und Erschießungen oder das literarische Frank­furt und der Salon der Clothilde Koch-Gontard sind Teil des Rundgangs. Der Stadtgang lässt sich erweitern durch eine Fahrt zum Hauptfriedhof (U5) zu den Gräbern der Gefallenen von 1848.
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David Stempel AG, Frankfurt am Main 1918 © HMF Foto Horst Ziegenfusz
Erster Weltkrieg, Frankfurt 1916 © HMF Foto Horst Ziegenfusz

Eine Spurensuche in Frankfurt vor einhundert Jahren.
Wo wurde die Mobilmachung bekannt gegeben? Und welche Gebäude verwandelten sich in Lazarette? Orte werden aufgesucht, wo Wolle und Edelmetalle gesammelt wurden und wo sich die revolutionären Soldaten am Kriegs­en­de einquartierten. Aber auch im künstlerischen Werk von Max Beckmann zeigen wir die Spuren des Krieges.
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