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Geerbt. Gekauft. Geraubt? Alltagsdinge und ihre NS-Vergangenheit

Stadtlabor "Schwierige Dinge"
Der Prozess und die Ergebnisse der Recherchen, festgehalten in Trickfilmen

Im Rahmen der Stadtlabor-Workshops recherchierten die Stadtlaborant*innen mit Untersützung durch einen Archivar und eine Historikerin die Geschichten ihrer "schwierigen Dinge". Wie die Recherchen verliefen und zu welchen Erkenntnissen sie gekommen sind, erzählen die Stadtlaborant*innen hier. Auch wenn die Geschichte der jeweiligen Gegenstände nicht immer aufzuklären war, ist doch die Suche selbst zum Thema geworden – als eine Form, sich den Belastungen der Nachgeschichte des Nationalsozialismus zu stellen. Die Ergebnisse setzte Ralph Mann bildlich in diesen Trickfilmen um.

Barbara Dankert recherchiert zu „arisierten“ Immobilien in städtischem Besitz

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Helga Franke - ein Silberlöffel stellt Fragen

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Melanie Hartlaub und eine Ikone als Kriegsbeute

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Gisa Hillesheimer und ein Goldkettchen mit Davidstern

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Jürgen Jägers Nähtischchen - Dank für Hilfe unter Nachbarn

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Angela Jannelli und ein verdächtiger Stuhl

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Frank Paulun arbeitet in einem Haus mit Geheimnissen

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Bettina Schmaltz macht sich Gedanken über ein Tuch

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Erik Voigt und die "jüdische Gebetsdecke"

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