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Goldgulden 1587

Goldmünze als Partner des Kurrheinischen Münzvereins.

Ein Gymnasialprofessor verdiente 50 bis 100 Gulden jährlich. Ein Soldat bekam im Monat vier Gulden Sold, wovon 1 ½ Gulden die Verpflegung kostete. Schwert und Muskete kosteten ja vier Gulden. Mägde und Knechte bekamen ca. 10 Gulden jährlich nebst Kost und Logis. Hose, Rock und Wams kosteten dem Knecht sieben Gulden und für einen Herren 18 Gulden.

Nachdem 1511 das Haus Jülich ausgestorben war, wurden die Herzogtümer mit Kleve-Mark unter einem Herzog vereinigt. Es war zu diesem Zeitpunkt eines der reichsten Länder des alten Reiches. 1614 kam Jülich-Berg in Erbfolge an die pfälzischen Wittelsbacher und somit 1777 an Bayern.

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