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Groschen nach 1423

Münze des Herzogs Adolf IX.

aus Mülheim mit Darstellung des Königs Sigismund. Ein Handwerker verdiente um 1390 vier Groschen am Tag und ein Lehrling die Hälfte. Ein Pfund Rindfleisch oder zwei Heringe kosteten ½ Groschen. Für eine Hose waren 19 Groschen zu zahlen. 24 Groschen waren ein Goldgulden. Jährliche Einkünfte von 30 Gulden galten als ausreichend.

Territorium östlich von Köln. Die Münzprägung begann um 1100 in Anlehnung an Kölner Münzen. Kaiser Ludwig IV. erteilte 1328 dem Grafen von Berg das Privileg zur ersten Groschenmünze im Reich für seine Münzstätte Wipperfürth.

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