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Doppelschilling 1511

Groschenmünze des Herzogs Wilhelm IV.

mit Darstellung des Hüftbildes des Hl. Hubertus vor dem Länderwappen. Auf der Rückseite Kreuz und Wappen nach Vorbild des Kurrheinischen Münzvereins.

Territorium östlich von Köln. Die Münzprägung begann um 1100 in Anlehnung an Kölner Münzen. Kaiser Ludwig IV. erteilte 1328 dem Grafen von Berg das Privileg zur ersten Groschenmünze im Reich für seine Münzstätte Wipperfürth.

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