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Kipper Zwölfer 1620

Unterwertige Kippermünze des Herzogs August II.

zu nominell vier Groschen oder 12 Kreuzern, auch „Schreckenberger“ genannt. Zusätzlich trägt diese betrügerische Münze die Titulatur von Kaiser Ferdinand II.

Aus dem seit 1180 den Askaniern gehörigen Gebiet entstand 1260 das an der Unterelbe gelegene Herzogtum Sachsen-Lauenburg. Nach dem Aussterben der Linie kam das Gebiet 1689 an die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg-Celle.

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