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Porträt von Richard und Johanna Tesch

Richard und Johanna Tesch waren um 1920 bereits bekannte Mitglieder der Frankfurter SPD und in der Frauenbewegung wie der Sozialfürsorge aktiv.

Richard und Johanna Tesch schrieben sich während der Zeit, als Johanna von 1920 bis 1924 im Berliner Parlament saß, über 300 Briefe. Nach 1924 fanden Johanna und Richard Tesch wieder freie Zeit für sich – trotz vielseitigem, politischem Engagement. Sie waren begeisterte Wanderer. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 blieben Johanna und Richard Tesch trotz der politischen Repressionen in Frankfurt.

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