Mi, 17. Januar 2024 —— 19:00
Hat die Natur Rechte? Kämpfe und Visionen der Demokratie
Ob in Brasilien oder im heimischen Fechenheimer Wald: Trotz Klimakrise dominieren noch immer Überlegungen, wie sich Natur gewinnbringend in Wert setzen lässt. Brauchen wir nicht vielmehr ein Verständnis von Natur, das sie nicht als „auszubeutendes“ Objekt begreift? In Ländern wie Ecuador und Bolivien genießt die Natur inzwischen eigene Rechte, wird als juristische Personen betrachtet, wie dies etwa für Aktiengesellschaften oder Vereine längst Usus ist. In Deutschland setzen sich zahlreiche Initiativen für entsprechende Gesetzesänderungen ein. Müsste der Anerkennung ökologischer Grenzen nicht längst mehr Bedeutung zukommen als dem ökonomischen Wachstum?
Unter anderem mit Meike Fischer (Fotografin), Tilo Wesche (Prof. für prakt. Philosophie Uni Oldenburg), Julia Krohmer (stellv. Leiterin Stab Wissenschaftskoordination, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung) und Biancka Arruda Miranda (Politikwissenschaftlerin, Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin, Vorsitzende von KoBra e.V., München, angefragt), Moderation: Jamila Adamou (Hess. Landeszentrale für politische Bildung, angefragt)
In Kooperation mit dem Utopischen Raum im globalen Frankfurt, ein Zusammenschluss der Stiftung medico international mit dem Institut für Sozialforschung und der Frankfurter Rundschau
Podiumsdiskussion zum Stadtlabor Demokratie — Vom Versprechen der Gleichheit
4 €/ermäßigt 2 €
im Leopold-Sonnemann-Saal
Eine Anmeldung im Vorfeld wird empfohlen. Möglich ist das über den Online-Ticketshop und den Besucherservice (besucherservice[at]historisches-museum-frankfurt.de, T (069) 212-35154). Sind noch Plätze verfügbar, kann man sich auch unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung an der Museumskasse anmelden.
Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
Die Tabelle stellt eine Monatsübersicht über den jeweiligen Monat dar. Die Spalten sind nach Wochentagen aufgeteilt. Die Tage, an denen Veranstaltungen stattfinden, sind verlinkt.
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