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Stadt-Blicke. Eine subjektive Frankfurt-Kartographie

Erster Stadtlabor-Workshop: 2. Februar 2022
Ausstellung: 22. Oktober 2022 bis 9. April 2023

Eine subjektive Kartierung von Frankfurt soll Veränderungen und Transformationsprozesse in der Stadt in den 2020er Jahren mit zeichnerischen Mitteln dokumentieren und in kurzen Texten oder mit Kommentaren direkt in den Zeichnungen beschreiben. Einzelne Gebäude, Straßenzüge, Siedlungen, Panoramen und Kartierungen können (subjektiv) dargestellt werden. Eine Ergänzung der aktuellen Zeichnungen mit einer Auswahl aus den letzten 30 Jahren (sofern vorhanden) ist möglich, um den Stadtumbau
zu verdeutlichen.

Techniken wie Zeichnung (Blei-/ Buntstift, Kohle, Filzstift, Kuli, Tusche/ Tinte, Kreide), Radierung, Kupferstich, Aqua Tinta, Aquarell und Collage sind für die Ausstellung von Interesse. Die Wahl der Motive ist frei, jedoch sollte es einen Bezug zur Stadt Frankfurt am Main haben (Topographie) und Architektur, Plätze, Grünflächen, Straßenzüge, Flussufer zeigen. Einzelne Blätter, Serien oder Skizzenbücher sind willkommen. 

In der Ausstellung werden neben Arbeiten von Frankfurter*innen auch zeitgenössische künstlerische Positionen gezeigt. Sie werden in Bezug zur historischen Ausstellung über Reiffenstein und seine Stadtblicke auf das 19. Jahrhundert gesetzt, die zur gleichen Zeit im Sonderausstellungsraum des HMF gezeigt wird.

Kontakt

stadtlabor.historisches-museum(at)stadt-frankfurt.de