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Das Stadtlabor unterwegs gibt es seit 2010. Seither sind fünf große Ausstellungen entstanden, die wir jeweils zusammen mit vielen verschiedenen Frankfurter/innen gemacht haben.
Wir waren im Ostend und im Stadionbad, haben Ginnheim, die Wallanlagen und das Gallus erforscht. 2015 waren wir auf Sommertour, bei der Sommertour 2016 war das Stadtlabor mit künstlerischen Interventionen, Workshops, Stadtspaziergängen, Lesungen und der Frage „Wer wohnt wie in Frankfurt?“ unterwegs.

Von 26. Juni bis 17. September 2016 war das Stadtlabor des Historischen Museums Frankfurt mit künstlerischen Interventionen, Workshops, Stadtspaziergängen, Lesungen und der Frage „Wer wohnt wie in Frankfurt" unterwegs. Mit insgesamt 42 Aktionen an 37 Tagen und an 30 Orten haben wir mit 25 Gruppen und Teilnehmer/innen Frankfurt erforscht. Gemeinsam wollten wir die Stadt erkunden und dabei Wissen über die Stadt und Beiträge für die digitale Plattform sammeln. Das Ziel war es, die Stadt aus vielen unterschiedlichen Perspektiven erfahrbar zu machen und zu zeigen: Frankfurt ist viele Städte!
 

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Vom 30. Mai bis zum 27. September 2015 waren wir auf Tour. In ganz Frankfurt haben wir um Beteiligung geworben: Die Vielfalt der Stadtteile, wichtige Frankfurter (Un-)Orte und das Feeling der Stadt sollten für den Modellbauer Herman Helle beschrieben  werden. Das Ziel der Sommertour war es, so viele Frankfurter/innen wie möglich über ihre Stadt zu befragen und diese Daten als Bauanleitung und Inspiration an den Künstler weiterzugeben. Die ganze Stadt sollte vermessen und seismografisch erschlossen werden, um dem künstlerischen Modell eine Topografie der gefühlten Stadt voranzustellen.
 

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Stadtteilporträts
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Im Herzen der Stadt liegt das Gallus – ein Viertel im Ganzen. Ein besonderer Ort voller Geschichte und Geschichten. Sie handeln von Lebensfreude und Not, von Heimat, Transit und dem Wandel der Zeit. Ehemals bedeutender Industriestandort und Arbeiterviertel Frankfurts, hat das Gallus inzwischen viel mehr und andere Facetten. Es ist ein Viertel – und ein Ganzes, dessen Einheit heute in der Vielfalt liegt. So vielfältig wie der Stadtteil,  war auch die fünfte partizipative Stadtlabor unterwegs-Ausstellung. Sie fand vom 24. April bis 6. September 2015 statt und zeigte die Ergebnisse einer zehnmonatigen Zusammenarbeit mit Menschen aus dem Gallus.
Fast 200 Personen erzählten in ihren Ausstellungsbeiträgen, wie sich das Viertel für sie anfühlt: Es sind Blicke auf das vergangene und das „neue“ Gallus, Geschichten zum Schmunzeln und zum Nachdenken, Malereien, Foto-, Text- und Videoarbeiten.
 

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Ausstellungsort

Ausstellungsraum an der Galluswarte: Kleyerstr. 1 (ehemals BMW-Glöckler), 60326 Frankfurt
Während der Ausstellungsdauer fanden drei Festivalblöcke mit Angeboten von Bewohnern, Künstlern und Institutionen statt, die den Blick auf einen höchst dynamischen Stadtteil vermitteln.

 
Projektteilnehmer/innen
ABG FRANKFURT HOLDING Spomenka Aleckovicz und Jelena Hild ARTROom, Michaela Heidlas-May, Nicole Wächtler, Pia Grambart-Delalic
Amalia Barboza, WEST Ateliers Gallus
Jochen Beetz, Madame Herrlich
Michael Bloeck, WEST Ateliers Gallus
Bund deutscher Architekten BDA im Lande Hessen e.V./Moritz Kölling, Christian Holl
Dieter Church
DJ-RALL-FI
Gallus Zentrum e.V.
Hanne und Jürgen Emrich, Geschichtswerkstatt Gallus
Familienzentraum Monikahaus, Claudia Becker
Freie Kunstakademie Frankfurt, Claudia Himmelreich, Laura Fugger
Stefanie Grohs
Steffen Heydt, ehem. Klimsch + Co
Internationaler Bund e.V./WAMBO, Sarah Bender, Hina Garenova, Christina Schlag, Nathalie Speiser
Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V., Petra Väth mit Schüler/innen der Bürgermeister-Grimm-Schule sowie Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen aus dem Gallus, in Zusammenarbeit mit Birgit Güde, Ali Renani, Felix Hammoser, Dennis Christmann, Julia Isterling, Andreas Christ, Simon Vogt
Petra Kanamüller, Stadtplanungsamt Frankfurt
Niklas Klotz, WEST Ateliers Gallus
Franz Konter, WEST Ateliers Gallus
Labl.Frankfurt, Marlene Haas
Stephan Münch
Simon Ndrejaj, WEST Ateliers Gallus
Elke Peters
Barbara Schaaf, WEST Ateliers Gallus
Helmut Scholze, ehem. Klimsch + Co
Dirk Schneider, Kind im Gallus
Spiel- und Bewegungsfläche Ansi International (Caritas St. Martin), Anke Schuh mit Kindern und Jugendlichen
Sportkreis Frankfurt, Emine Temizbas, Katharina Siegel, Helga Roos
Laura Torres
Renate Ullrich, Geschichtswerkstatt Gallus
Susanna Weber mit Schüler/innen der Ackermannschule
Nikolaus Werner, Geschichtswerkstatt Gallus
Petra Wolf
Helga Zwingel
 
Partner der Ausstellung
Sparkasse 1822 (Partner des Stadtlabor unterwegs)
Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft
freunde&förderer des Historischen Museums Frankfurt  

Vom 18. Mai – 21. September 2014 fand das vierte Stadtlabor unterwegs statt. Auf 23 Hektar Grünfläche, fünf Kilometern Länge, in sieben Anlagenabschnitten und zwischen 1919 Bäumen fand die vierte Ausgabe von „Stadtlabor unterwegs“ statt. Die Open-Air Schau in den Wallanlagen hatte die Grünfläche selbst zum Gegenstand: Welche Bedeutung hat der Park auf der Fläche der ehemaligen Stadtbefestigung für das Leben heute in der Stadt? Über hundert Teilnehmer/innen arbeiteten ein Jahr lang an der Ausstellung und definierten gemeinsam Inhalte, Ausstellungsorte und Veranstaltungen. Gemeinsames Interesse der heterogenen Gruppe war es, die Wallanlagen in ihrem Zusammenhang aufzuzeigen und die Wallservitut-Regelung ins öffentliche Bewusstsein zu heben, die die Grünfläche vor Bebauung schützt und so bewahren will.
 

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Film
Wallanlagen-App
Dokumentation
Crowdfunding-Aktion
 

 
Ausstellungsdetails
In 60 Beiträgen, die mit einer Wanderkarte und einer Smartphone-App erschlossen werden konnten, zeigten die Co-Kuratoren eine subjektive Neuvermessung des Innenstadt-Parks. Neben historischen, soziologischen und künstlerischen Beiträgen war auch die Frage nach dem Verhältnis von privaten Interessen zum öffentlichen Raum zentral: Wer bestimmt, wie öffentliche Flächen genutzt werden, und können Sie wieder ein Ort für Begegnung und Kommunikation werden?
Eine auffällige gelbe Stangenspur, Litfaßsäulen, Objekte und Kunstinstallationen machten die Wanderung abwechslungsreich und sprachen alle Parkbesucher/innen an. Über 60 Veranstaltungen im Rahmenprogramm verschafften den Wallanlagen im Sommer 2014 große Aufmerksamkeit. Zahlreiche positive Rückmeldungen zeigten vor allem, dass die Ausstellung dem Bedürfnis nach historischer Kennzeichnung und der Auseinandersetzung mit öffentlichem Raum in Frankfurt entsprach.
 
Ausstellungsort
Frankfurter Wallanlagen
 
Ausstellungsimpressum
Direktor: Jan Gerchow
Projektleitung: Susanne Gesser
Kuratorin: Sonja Thiel
Stadtlabor-Team: Angela Jannelli, Puneh Henning, Franziska Mucha
Pressekommunikation: Dr. Corinna Engel
Ausstellungsgestaltung: exposition GbR, Sabine Gutjahr, Martin Krämer
Ausstellungsgrafik: GARDENERS.de, Ines Blume, Nicola Ammon
Ausstellungsfilm: Alexandra Vetter
Realisierung der App: Delius Digital
 
Ausstellende und Co-Kurator/innen
Spomenka Aleckovic, Gisela Becker, Meiki Beck, Jenni Benert, Dieter Church, Veronika Czech, Swantje Dahlen, Hans-Georg Dannert, Christiane Dubuque, Nora Finzel, Helga Franke, Hubert Gloss, Irene Glueck, Jan-Paul Goroncy, Klaus Hannappel, Hiltrud Hauschke, Ferdinand Heide, Cornelia F. Ch. Heier, Herbert Heise, Steven Heller, Gisela Henning, Susanne Hieble, Jelena Hild, Winfried Hofmann-Jarczyck, Jochen Ickert, Pablo Jacoby, Gabriele Juvan, Brigitte Kämpf, Verena Kuni, Stella Krämer, Karolin Leitermann, Felix Leuschner, Irene Meyer, Julia Mihály, Ingeborg Müller, Katharina Müller, Frank Paulun, Hans-Joachim Prenzel, Arno Rothacker, Bernhard Schaaf, Christina Scheitterer, Peter Schermer, Doris Schmidt, Gudrun Schmidt, Helmut Schubert, Schüler*innen der Anna-Schmidt-Schule, Tim Schuster, Peter Seidel, Rudolf Sievers, Gabriele Steiner, Manfred Steiner, Sonja Thäder, Jörg Thums, Ingrid Wentzell
 
Unterstützer
Frankfurter Sparkasse (Partner des Stadtlabor unterwegs)
Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main
Amt für Multikulturelle Angelegenheiten
Aventis Foundation - KulturMut
Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft
Gemeinnützige Hertie Stiftung,
Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen
Europäische Zentralbank
freunde & förderer des historischen museums frankfurt
ING-DiBa
Firma Arnold Verkehrsabsicherungen
BBS Speditions-GmbH
FES
Ortsbeirat 1
und unsere Stadtlabor-Crowd - vielen Dank!
 
Kooperationspartner
Literaturhaus Frankfurt, Jüdisches Museum Frankfurt, Schauspiel Frankfurt, Kulturamt, Grünflächenamt, Umweltamt, Projektgruppe GrünGürtel, AMKA, Denkmalamt, academia de tango, ADFC, AG Geschichte Nachbarschaftszentrum Ostend, Anna-Schmidt Schule, Anlagenberater Architekten, Bürgerinstitut Rothschildpark, Büro Gabriele Juvan, Bundesverband der Migrantinnen e.V. , evanda - Leben mit Parkinson e.V., FES, Flemings Hotel Deluxe, Howard-Philipps-Haus, Initiative 9. November, Initiative Rettet die Bäume-Rettet die Wallanlagen, integrative drogenhilfe e.V. Café FriedA, Katakombe Kulturhaus Frankfurt, KulturRegion FrankfurtRheinMain, Landessportbund Hessen, Literaturbetrieb e.V, Pakbann e.V., Theaterhaus Kinder- und Jugendtheater Schützenstraße
 
Weitere Beteiligte
Shiva Adhikari, Zehra Ayyildiz, Fritz Backhaus, Jacques Bailly, Chrishanthy Balasubramaniam, Jessica Beebone, Moritz von Bethmann, Brigitte Bliedtner, Frieder Blümlein, Martin Bruch, Michael Bunkenburg, Jean-Paul Dostal, Brigitte Euler, Peter Feldmann, Sybille Fuchs, Margrit Gleich, Andrea Hampl, Andrea Heshiki, Robin Hildebrandt, Bewohner des Howard-Philipps-Haus, Hauke Hückstädt, Rudi Hampl, Astrid Holbein, Schorsch Kamerun, Lisa Keiper, Oliver Kirst, Jürgen Klee, Klezmers Techter, Malgorzata Kozarzewska, Alexander Kratz, Benno Henning von Lange, Thorsten Leissner, Tosh Leykum, Amir Mansoor, Ulrike May, Heidrun Merk, Carola Moritz, Simone Oppl, Peter Postleb, Klienten der FriedA: Tobias, Damir, Thomas B., Thomas P., Holger (+), Peter, Chris, u.a., Hans-Peter Sattler, Christian Setzepfand, Annegreth Schilling, Wolfgang Schatton, Rolf Schmitz, Annina Schubert, Sybille Schrempp, Dieter Seitz, Lydia Specht, Dieter Stadtmüller, Jürgen Steinmetz, Ernst Straub, Hannah Schwegler, Hanno Rauterberg, Jutta Timmermann, Sofja Vinarskaia, Barbara Walzer, Eva-Gesine Wegner, Björn Wissenbach, Horst Ziegenfusz, Rainer Zimmermann und Team des historischen museums frankfurt

Danke an alle Mitwirkenden!

Gemütlicher Dorfkern, moderne Wohnblocks: Ginnheim ist ein vielseitiger, ambivalenter und multikultureller Stadtteil Frankfurts. Die dritte Ausstellung aus der Reihe Stadtlabor unterwegs näherte sich der Frage, wie es sich hier wohnt - in „G-Town, im Wohnzimmer Ginnheim”. In 18 Beiträgen zeigten ehrenamtliche Co-Kurator/innen und rund 200 Mitwirkende, wie sie ihren Stadtteil sehen. So entstand nicht nur ein Brückenschlag zwischen Alt- und Neu-Ginnheim, sondern auch eine Verbindung zwischen Ausstellungsmachern und Besuchern. Denn diese Ausstellung war vor allem eine Einladung zum Teilhaben, Vernetzen und Weiterdenken.
 

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Der Stadtteil – Vielfalt an Wohnformen
Der Stadtteil Ginnheim bietet sich für eine solche vielschichtige Betrachtung an, denn er zeichnet sich durch heterogene Siedlungs- und Bevölkerungsstrukturen aus: 15.000 Menschen aus aller Welt wohnen hier, sei es im historischen Dorfkern mit seinen Fachwerkhäusern, traditionsreichen Gaststätten und Familienbetrieben, sei es in der von Ernst May geplanten Siedlung am Höhenblick oder der Platensiedlung. In letzteren, 1955 errichteten „Housings” lebten die in Frankfurt stationierten US-Truppen und deren Familien, nach dem Abzug der Alliierten zogen hier viele neue Familie ein, rund 50% von ihnen sind Migrant/innen. Mit einem für Frankfurt überdurchschnittlichen Anteil von Bewohner/innen deutscher Nationalität mit Migrationserfahrung und einem Ausländeranteil von ca. 25% ist in Ginnheim Transkulturalität Alltag.
 
Die Einzelbeiträge
Die Ausstellung setzte sich aus Einzelbeiträgen verschiedener Co-Kurator/innen und Kooperationspartner/innen zusammen: Der Geschichtsarbeitskreis setzte sich mit einzelnen, historisch besonders interessanten Wohnbauten auseinander, wie dem 1913 errichteten „Roten Block” oder mit Häusern, die – gestern wie heute – Wohnen und Arbeiten unter einem Dach vereinen.
Wie Kinder und Jugendliche ihren Stadtteil erleben und sich mit ihrer Umgebung auseinandersetzen, wurde in den Beiträgen von Kindertagesstätten und Jugendzentren thematisiert. Die Astrid Lindgren-Schule führte eine Projektwoche zur „Straße, in der ich wohne” durch. Die Kinder dreier Tagesstätten dokumentierten, welche Orte bzw. Unorte für sie im täglichen Erleben eine Rolle spielen. Der aus den Reihen der Projektteilnehmer/innen geäußerte Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung der Bewohner/innen aus den einzelnen Siedlungen wurde damit aufgegriffen und umgesetzt. Der Brückenschlag zwischen Alt-Ginnheim und Neu-Ginnheim wurde dadurch realisiert und auch im Rahmenprogramm weitergeführt.
 
Eine wichtige Rolle im Kontext „Wohnen” spielt auch das Thema Essen: Gemeinsames Kochen und das Erzählen von länderspezifischen Essgewohnheiten und Rezepten fanden sich in Ausstellungsbeiträgen des Jugendzentrums und der Astrid Lindgren Schulbetreuung. Neue Kontakte zwischen Ginnheimer/innen verschiedener Herkunft und Wohnlage konnten so hergestellt und vertieft werden.
Unter dem Dach des in Ginnheim angesiedelten Bundesverbands der Migrantinnen haben sich verschiedene Gruppen zusammengefunden, die sich mit eigenen Beiträgen an der Ausstellung beteiligen werden. Die Frauen setzten sich auf künstlerische oder dokumentarische Art mit den feinen Unterschieden zwischen Wohnung, Heimat und Zuhause auseinander und reflektierten, welche Rolle ihre spezifische Wohnsituation dabei spielt.
Die Zukunft Ginnheims war der Gegenstand von Beiträgen, in denen es um die geplante Nachverdichtung im Stadtteil ging  sowie um Urban Gardening als Form der aktiven Aneignung und Gestaltung des eigenen Lebensraums.
 
Kooperationspartner und Co-Kuratoren
Nachbarschaftszentrum Ginnheim (Initiator), Abenteuerspielplatz Colorado Park, Astrid Lindgren Schule, Astrid Lindgren Schulbetreuung, Bundesverband der Migrantinnen e.V., Break 14, Caritas Frankfurt, Deutscher Museumsbund, Evangelische Bethlehemgemeinde, Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt, Gasthaus Adler, Geschichtsarbeitskreis Ginnheim, Grünflächenamt Frankfurt am Main, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, FB Architektur und Bauingenieurwesen, jan & jan architektencooperation, Jugendzentrum Ginnheim, KiTa Morgenstern, Kulturmobil, KulturRegion Frankfurt Rhein/Main, KiZ 23, KiZ Am Wiesenrain, Literaturhaus Frankfurt, Nachbarschaftsbüro Franz Werfel Straße, Ortsbeirat 9, Sancta Familia, Schülerladen Roter Drache, Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, TSV Ginnheim, Wuselvilla, Einzelpersonen.
Ausstellungsort: TSV Ginnheim, Am Mühlgarten 2, 60431 Frankfurt am Main

Erste Schwimmversuche, große Liebe oder eingeschworene Freundeskreise. Mit dem Stadionbad verbinden sich schon immer Erinnerungen an sommerliche Erlebnisse. Seit fast 90 Jahren ist das Bad ein wichtiger Ort für viele Frankfurter/innen. Die zweite Ausstellung des partizipativen Ausstellungsformats stadtlabor unterwegs brachte Erfahrungen und Erinnerungen von Badegästen zum Vorschein und erzählte die lange Geschichte des ältesten Freibads von Frankfurt.
 

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Die Ausstellung
Die Ausstellung wurde von einer kleinen Gruppe passionierter Frühschwimmer, den Freunden des Stadionbades e.V. initiiert. Über einen Zeitraum von etwa eineinhalb Jahren fanden Treffen statt, um gemeinsam thematisch, inhaltlich und organisatorisch zu arbeiten. Die Ausstellung wurde im Niederräder Freibad Stadion, auf 58.000 m² Gelände und in den Schwimmbecken unter Wasser gezeigt.
Der partizipative Gedanke sollte bei diesem Projekt besonders während der Laufzeit der Ausstellung in der Badesaison 2012 umgesetzt werden: Es wurden einige Elemente der Beteiligung integriert, die die Bad- und Ausstellungsbesucher dazu anregten, direkt und unmittelbar, aber auch über das Web ihre persönliche Sicht und ihre Geschichte in die Ausstellung zu integrieren. Das heißt, die Ausstellung selbst forderte die Besucher zur Partizipation auf und ließ sie zu Akteuren werden.
 
Die Inhalte
Die fast 90-jährige Geschichte des Bads sollte wieder lebendig gemacht werden. Die lange Geschichte des Orts wurde den Besucher/innen des Freibads in einer Chronologie nahegebracht.
Einer Sammlungsaktion waren Erinnerungsstücke wie etwa Freischwimmerausweise und Bilder zu verdanken. Filminterviews mit Erinnerungen an das Freibad der 1930er bis 1980er Jahre ergänzten den historischen Teil.
Der zweite Ausstellungsschwerpunkt lag auf der Arbeit, die hinter den Kulissen des Freibads täglich geleistet wird. Ein exemplarischer Tagesablauf stellte die Arbeit der Mitarbeiter/innen in den Mittelpunkt. Einen ganzen Tag von 5 Uhr bis 22 Uhr wurden die Mitarbeiter/innen des Stadionbads bei ihren Arbeitsschritten begleitet und ihre Tätigkeiten dokumentiert. Exemplarisch wurde damit gezeigt, welche Mühe und Technik notwendig sind, um das Freibad und die 52.900 m2 große Anlage in Betrieb zu halten. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter/innen des Stadionbads gestaltete sich im Lauf der Monate sehr eng, nicht zuletzt, da die Ausstellung an ihrem Arbeitsort stattfand.
Drittens kamen die Badegäste selbst zu Wort. Wir wollten wissen, wie deren Gewohnheiten aussehen und wo ihre Lieblingsorte sind. Ausgehend von kleinen Interviews, die im Sommer 2011 geführt wurden, entstand im Lauf der Zeit eine „Typologie der Schwimmer”. Insgesamt fünf Stadionbadtypen wurden in der Ausstellung vorgestellt: Wasserratten, Sonnenanbeter, Turmspringer, Poser und Frühschwimmer. In der Badesaison 2012 waren wir außerdem auf der Suche nach weiteren Schwimmbadtypen.
 
Das Rahmenprogramm
Ein vielseitiges Rahmenprogramm begleitete und ergänzte die Ausstellung, griff unterschiedliche Aspekte auf und vertiefte sie. Im Angebot waren Führungen zur Geschichte des Stadionbads und Gänge durch die Technik unter den Schwimmbecken; Außerdem gab die Interviewstation im Stadionboot mittwochs die Gelegenheit, die Ausstellung mit all ihren Perspektiven zu erfahren. Auch der sportliche Besucher kam nicht zu kurz: Unterwasserfotos und Schnuppertauchen ließen kaum Wünsche offen. Ebenso wichtig war es, die Stimmen derjenigen einzufangen, die zu den Hauptnutzer/innen des Bades gehören: Kinder und Jugendliche! In einer Projektwoche mit der JKWF im Juni 2012 wurden daher neue Ausstellungsinhalte erarbeitet, die in der Ausstellung ergänzt wurden.
 
Die Gestaltungsprinzipien
Studierende der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung unter der Leitung von Prof. Ursula Gillmann erarbeiteten über zwei Semester mit großem Engagement die Gestaltung der Ausstellung. Insgesamt 16 angehende Gestalter/innen aus den Bereichen Grafik und Produktdesign arbeiteten an der der Ausstellung mit. Es wurde vor allem Wert darauf gelegt, das gesamte Schwimmbadgelände in die Ausstellung einzubeziehen und bereits vorhandene Ressourcen zu nutzen. So wurden die Mülltonnen zum Blickfang oder der Sprungturm zum Ausstellungsstück. Außerdem sollte einst Vorhandenes wieder sichtbar gemacht werden. Eine besondere Herausforderung stellten die Sicherheitsbedingungen des Schwimmbads und der Denkmalschutz für die Gestaltung dar, weshalb äußerst bedacht mit dem Ort und seinen Nutzer/innen umgegangen werden musste. Auch die übrigen Ausstellungselemente sollten sich ganz natürlich in ihre Umgebung einfügen und damit einen neuen Blick auf das Gewohnte ermöglichen.
 
Ausstellungsort:
Freibad Stadion,
Mörfelder Landstr. 362,
60528 Frankfurt am Main
 
Ausstellungsimpressum
Die Ausstellung ist eine Produktion des stadtlabor unterwegs und wurde initiiert durch die Freunde des Stadionbads e.V., gestaltet durch Studierende der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung und realisiert als Kooperationsprojekt mit der BBF GmbH, dem Eintracht Frankfurt Museum, der Jugend-Kulturwerkstatt Falkenheim Gallus e.V. und der Kinder- und Jugendkulturwerkstatt Break 14, Niederrad.
 
Gesamtleitung: Jan Gerchow
Projektleitung: Susanne Gesser
Kuratorin: Sonja Thiel
Museumsteam: Angela Jannelli, Katja Weber
Co-Kuratoren: Sunna Gailhofer, Guido Leson, Frauke Schulz, Matthias Thoma, Alexander Urban, Petra Voll

Leihgeber/innen: Thomas Bauer, BBF GmbH, Dieter Church, Andrea Dauth, Eintracht Frankfurt Museum, Ursula Mahner, Modehaus August Pfüller, Gudrun Thomale

Zeitzeug/innen: Ernst Czaronek, Uzit Dagan, Bernd H., Eldrid & Dorothee Kallenbach, Karl Kraus, Kurt Kraus Helmut Mühlmann, Klaus Dieter Fischer, Feli Gürsching, Gerhild Kirschner, Ursula Mahner & Barbara Steinmark, Ernst G. Straub, Irmgard Walther-Zeising, Renate Wirth (†).

Interviewpartner/innen 2011/12:
Ahmad&Navin&Yanina, Aki, Alex, Anna, Matthias Aul, Silvie Bitter, Björn, Heiner Börger, Simone Bremicker, Clemens, Christian, Christoph, Dennis, Dirk, David & Lukas Drexler, Georg Graf Vitzthum von Eckstädt, David Günther, Florian Auer, Florian Gutbrod, Fam. Groenecke, Maria Heinrich, Linda & Tanita Henrich, Fred Herbst, Michael Hinz, Inka, Jan, Johannes, Johannes, Stefan Junk, Derkan Kamyshev, Emma & Roger Kiem, Ralf Kreuzmann, Manu & Isabell Kunze, Lars, Lorenz, Veronika Loth-Markmiller, Moritz Meder, Edda Niedermayer, Alexander Nikolopoulos, Laura Padgett, Lutz Otto, Regina, Paul und Ole Rissmann, Steffen, Steven, Syle, Tobi, Tobias, Ümit, Vera, Michael Vukelic, Zwi Wasserstein, Joachim Wegmann, Yannic

Team der BäderBetriebe Frankfurt GmbH:
Hans Peter Adam, Benjamin B., Artur Borack, Petra Krebs, Bernd Nauheimer, Christian Treu

Gestaltung:
Studierende der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung, Prof. Ursula Gillmann.
Entwürfe Wintersemester 2011/2012:
Alexander Brade, Ferdinand Drechsel, Tomke Fertig, Malte A. Frischemeier, Ekin Gülhan, Janina Halbig, Laura Sofie Hantke, Maria Katharina Hofmann, Rebecca Jopski, Nicole Lössner, Carmen Mauerer, Stefanie Müller, Philipp Ostermann, Paola Fernández Pio, Sara Spoerecke, Gordon Wehowsky
Realisation Sommersemester 2012:
Ferdinand Drechsel, Tomke Fertig, Janina Halbig, Rebecca Jopski, Nicole Lössner, Stefanie Müller, Philipp Ostermann, Paola Fernández Pio, Sara Spoerecke, Gordon Wehowsky
Irem Kurt/Zeitzeugenfilm

Fotografische Begleitung der Ausstellung:
Katrin Streicher, www.katrinstreicher.com

Rahmenprogramm /Vernissage
Kinder- und Jugendkulturwerkstatt Break 14: Aicha Bakhecha, Swantje Dahlen, Houda Hach - Mimon, Verena Halbe, Lesly Luzolo, Cordula Roth, Florian Wäldele, Isabell Weisgerberg, Valentina Weisgerberg, Cornelia Zippel.
Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V.: Georg Bachmann, Julia Isterling, Anne Jacoby Inmaculada Cuadrado Luque, Petra Väth
Georg-August Zinn Schule: Anja Hondelmann & Veli-Eren Beyaz, Marco Bruch, Lorena Di Rosa, Sabrina Esteves-Alturas, Gocobija Hamza, Eleni Gotzivelaki, Yasemin Hamankhail, Mehmet Hoplamaz, Icöz, Buse, Illunga, Elie, Usamah Ishtiaq, Gariijs Jegorovs, Yasmin Jiab, Arnold Klein, Alina Krolov, Simona Leikute, Lukas Moscato, Amira Naoir, Jennifer Pless, Alisa Saban, Daniel Sakyi, Steven Schmalhofer, Sahra Scholz, Lisa Shala, Nikolina Varsamis, Florian Walch, Alessia Zappietro

Emanuel Müller & die Synchronschwimmer des Frankfurter Volleyball Vereins
Susanne Beyer, Anke Rubien & Wasserspringer des Höchster Schwimm Vereins
Michael Müller, BäderBetriebe Frankfurt GmbH
Inge & Jogi Schricke, Tauchschule Diver's pro World GmbH

Herzlichen Dank an die übrigen Mitwirkenden: Stephan Bauer, Thomas Bauer, Gabriela Betz, Martin Bruch, Benedikt Burkard, Martha Caspers, Nina Gorgus, Carolin Jaeger, Heike Kaiser, Monica Kingreen, Christian Peukert, Emma Spelman, Gudrun Thomale, Christian Väth, Horst Ziegenfusz

 
Mit freundlicher Unterstützung von
Bionade/ Radeberger
freunde & förderer des historischen museums
Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main
Schöller
Fraport
 

 
Wie erleben Bewohner und Besucher das Ostend? Was verbindet sie mit dem Stadtteil? Wie war es früher? Und wie wird es werden? Da auf diese Fragen ein Museum allein keine Antwort findet, hat das Stadtlabor unterwegs all diejenigen eingeladen, die etwas zu diesen oder anderen Fragen rund um die Veränderungen des Ostends beitragen wollten und gemeinsam mit ihnen eine ungewöhnliche Ausstellung realisiert.
Über 100 Menschen aus dem Viertel und Menschen, die sich aus persönlichen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Gründen mit dem Stadtteil beschäftigen, richteten mit ihren Ausstellungsbeiträgen abwechslungsreiche Blicke auf das Ostend. Bewohner, Künstler, Stadtteilhistoriker, Einzelhändler, Jugendarbeiter, Kulturschaffende, Galeristen, Hobby- und Profifotografen, Lehrer, Studenten der Stadtplanung und Performance-Künstler zählten zu den Mitwirkenden. Sie alle sind direkt oder indirekt an der Gestaltung des Stadtteils beteiligt und zeigten in der Ausstellung ihre Perspektiven auf das Viertel jenseits von Typisierungen in seiner ganzen Vielschichtigkeit, Aktivität und Ambivalenz. Auf 620 Quadratmetern boten 38 Ausstellungsbeiträge eine Auseinandersetzung mit einem der vielschichtigsten und vitalsten Stadtteile Frankfurts. Wie das Leben im Ostend selbst, standen die Beiträge thematisch nicht immer streng beieinander, sondern widersprachen, ergänzten und kommentierten sich gegenseitig.
 

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Dokumentation

 
Gentrifizierung im Ostend
Das Ostend erfährt seit geraumer Zeit einen Aufwertungsprozess, der nicht nur auf die Ansiedlung von Dienstleistungsbetrieben in der Hanauer Landstraße und den bevorstehenden Zuzug der Europäischen Zentralbank in die ehemalige Großmarkthalle zurückzuführen ist. Bereits Ende der 1980er Jahre beschlossen die Frankfurter Stadtverordneten ausgewählte Gebiete zu sanieren, den Verkehr zu beruhigen, Erholungs- und Freizeitorte zu schaffen, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen anzusiedeln und die soziale Infrastruktur zu verbessern. In diesen Jahren war es außerdem ein anziehender Ort für nicht etablierte Kunst und Kultur, deren Weiterentwicklung sich nun in der Ansiedlung von Galerien und Werbeagenturen zeigt. All diese städtebaulichen Entwicklungen steigern den Wert des ehemaligen Industrieviertels und führen zu einem sozialen Umstrukturierungsprozess, der uns zu der Frage führte: Wie gehen die Menschen mit den Veränderungen im Stadtteil um, die immer auch persönliche Bewegung und Umbruch bedeuten?
 
Stadtlabor unterwegs
Für rund sechs Wochen standen wir mit unserem mobilen Projektbüro in einem rot-weiß gestreiften Bauwagen auf dem Osthafenplatz an der Hanauer Landstraße. Dort, wo sich das Erscheinungsbild des Stadtteils seit Jahren stetig wandelt, war er gleichzeitig ein Blickfang im Ostend und Symbol für den Wandel des Stadtteils gewesen. Als mobiles Stadtlabor stand er offen für Ausstellende, Anwohner und Passanten, die hier an der Ausstellung mitarbeiten und über die Entwicklung des lebendigen Stadtteils sprechen konnten. Er war auch Sammelstelle für persönliche Erinnerungsstücke, die etwas über das Eigenheiten des Viertels zu erzählen hatten. Eine Vielzahl von Leihgaben, darunter Fotos, Postkarten mit historischen Ansichten, Zeitungsartikel und ungewöhnliche Alltagsdinge, fanden auf diese Art den Weg in die Ausstellung.
 
Das Kontorhaus als Ausstellungsort
Realisiert wurde die Ausstellung im Ostend auf einer 620 qm umfassenden, leerstehenden Fläche in einem ansonsten gut vermieteten Bürogebäude. Das sog. Kontorhaus entstand 2004 direkt am Hafenbecken des Osthafens und verkörpert paradigmatisch den Wandel des Viertels vom Industrie- zum Dienstleistungsstandort.
 
Jenseits der Hanauer Landstraße
Begleitend zur Ausstellung haben Bewohner und Stadtteilkenner einen Stadteilplan entwickelt. Darauf haben sie zum einen Orte verzeichnet, die architektonisch, sozialgeschichtlich, städtebaulich, kulturell oder industriell bemerkenswert sind. Zum anderen wollten die Macher mit den Routen auch auf Abwegiges, Komisches und natürlich Gewachsenes aufmerksam machen. Denn gerade dies macht den besonderen, in offiziellen Darstellungen oft übersehenen Charakter des Ostends aus. Die sechs Touren sind als Angebot gedacht: Die eingezeichneten Orte können auch jenseits der vorgeschlagenen Routen erkundet werden, um dabei Neues, Schönes, Bizarres zu entdecken.
Stadtteilplan zum download
 
Ausblick
OSTEND // OSTANFANG war Auftakt für das „Stadtlabor” des historischen museums frankfurt, das auch in Zukunft gemeinsam mit Menschen aus der Stadtgesellschaft Ausstellungen zu aktuellen Themen im städtischen Raum realisieren wird.
 
Ausstellungsimpressum
Ausstellende
Aaron Albinus // Student FH Frankfurt
Göksel Arslan // Bewohnerin
Edgar Bönisch // Bibliothek der FH Frankfurt
Barbara Caspari // Uhlandschule
Dieter Church // Sammler
Markus Dinig // spez.lab
Michael Eckstein // antagon theaterAKTion
Ximena Aburto Felis // spez.lab
Steve Falk // R.I.C.E.
Annette Gloser // Galerie Fruchtig
Jasmin Grünewald // spez.lab
Raul Gschrey // spez.lab
Feli Gürsching // Bibliothek der Alten
Cornelia Heier // Künstlerin, Fritz deutschlanD e.V.
Gisa Hillesheimer // Künstlerin
Markus Hübner // Kommunikationsdesigner
Jochen Ickert // Verkehrsplaner
Ingeborg Joachim // Bibliothek der Alten
Aviva Kaminer // Studentin Uni Frankfurt
Stefanie Kösling // Fotografin
Theresa Krack // Studentin FH Frankfurt
Tabata Kunze // Agentur TOPCOM
Dominik Landwehr // Künstler
Jonathan Leuschner // Initiative 9. November e.V.
Bernd Metz // spez.lab
Stefan Mohr // Jugendladen Bornheim
Anja Olschewski // Studentin FH Frankfurt
Stefanie Oslang // Arty Chock
Alexander Otto // Fotograf
Hans-Joachim Prenzel // Stadtteilhistoriker
Achim Ripperger // MOOD! Communications GmbH
Jutta Saas // Künstlerin
Frederike Satvary // Metzgerei Gref-Völsings
Karoline Schmidt // Künstlerin
Larissa Schmitt // antagon theaterAKTion
Lisa Schwarm // Internationales Familienzentrum e.V.
Michael Spangenberg // BMX-Shop Deepend
Jan Stüben // spez.lab
Elisabeth Uhlemann // Fotografin
Verena Wolf // Studentin Uni Frankfurt
Anna Willich // Internationales Familienzentrum e.V.
Wolf von Wolzogen // Bibliothek der Alten
Irina Zikuschka // spez.lab
Gesamtleitung
Jan Gerchow // historisches museum frankfurt
Projektleitung
Susanne Gesser // historisches museum frankfurt
Kuratorin
Katja Weber // historisches museum frankfurt
Ausstellungsbegleitende Beratung
Herman Kossmann // Kossmann.deJong
Martin Saemmer // Kossmann.deJong
Ausstellungskonstruktion und -aufbau
Holger Gehr // Schreinerei Gehrung
Andreas Emmerling // Schreinerei Gehrung
Kunst im öffentlichen Raum, Performances
antagon theaterAKTion
Monika Bremer // Arty Schock
Sophie Burger // Arty Schock
Fabian Eck // Arty Schock
Katharina Engler // Arty Schock
Leon Gabriel // Arty Schock
Lisa Gehring // Arty Schock
Cornelia Heier // Künstlerin
Florian Heller // Arty Schock
Gisa Hillesheimer // Künstlerin
Moritz Gleditzsch // Arty Schock
Tugba Önder // Arty Schock
Sara Örtel // Arty Schock
Sophie Osburg // Arty Schock
Leonie Otto // Arty Schock
Julia Schade // Arty Schock
Tim Schuster // Arty Schock
Rahmenprogramm, Vernissage
Alexander Antonakis // CHOCOLAT
Zöhre Gürzoglu // Zur Insel
Angela Jannelli // historisches museum frankfurt
Klara Kletzka // Dialogmuseum
Bengt Köslich // Dialogmuseum
Tabata Kunze // Agentur TOPCOM
Johnny Love // CHOCOLAT
Heiko MSO // CHOCOLAT
Manfred Reitzlein // Fritz deutschlanD e.V.
Hans Romanov // Yachtclub
Jürgen Steinmetz // Stadtteilhistoriker
Heike Strelow // Galerie Heike Strelow
Jochen Ickert // Verkehrsplaner
Leihgeber
Sylvia Appenroth // Management für Hafen und Markt Frankfurt
Moritz Baumung // Montimare Bikeshop
Wolfgang Burck // Fischerzunft
Luigi Cortese // BMX-Sammler
Jürgen Dingeldei // Wasserschutzpolizei
Friederike Satvary // Metzgerei Gref-Völsings
Zöhre Gürzoglu // Zur Insel
Li-Chiung Hilbert-Jung // Fo-Guang-Shan-Tempel
Andrea Jürges // Europäische Zentralbank
Carsten Kobis // Polizeipräsidium Südost Hessen
Peter Kowalski // Amt für Straßenbau und Erschließung
Christine Kurrle // Zoo Frankfurt
Dieter Galinski // Hafenbahn
Daniel Trumpf // Globetrotter
Medienpartner
radioX
Danke auch an
Petra Eggert // Café am Ostbahnhof
Christiane Dubuque // Nachbarschaftszentrum Ostend
Harald Randig // Management für Hafen und Markt Frankfurt
Silke Kronsteiner // Management für Hafen und Markt Frankfurt
Jutta Vahrson // Autorin
Mit freundlicher Unterstützung von
Europäische Zentralbank
Managementgesellschaft für Hafen und Markt Frankfurt mbH
p3 trainieren. beraten. entwickeln.
Sander Media GmbH
Glasbau Hahn